Mittwoch, 30. November 2011

Peeling

Ein Peeling dient der porentiefen Reinigung um überschüssige Hautschübchen zu entfernen und die Haut von Rückständen, wie Staub und Schmutz zu befreien.
Nach einem Peeling kann man besser Masken oder Cremes auftragen, da die Wirkstoffe besser von der Haut aufgenommen werden. Dies liegt daran, weil die Haut vorher durchblutet und der Stoffwechsel angeregt worden ist.
Der Teint wird dadurch klarer, glatter und die Haut weicher.

Bei trockener, empfindlicher Haut sollte das Peeling max. einmal in der Woche gemacht werden oder sogar noch weniger. Wenn die Haut danach spannt auf jeden Fall die Anzahl reduzieren oder auch prüfen, ob man nicht alle Bestandteile des Produktes verträgt.

Wenn man dickere Haut, mit großen Poren hat, kann das Peeling ruhig mehrmals in der Woche gemacht werden.

Generell sollte man bei einem Gesichtspeeling darauf achten, dass die Körnchen sehr fein und abgerundet sind. Da man so auf sanfte Weise die überschüssigen Hautschübchen entfernen kann.

Bei einem Körperpeeling können die Körner ruhig grober sein, da die übrige Haut nicht so empfindlich ist, wie die Gesichtshaut.

Anwendung:
Bevor man ein Peeling verwendet sollte man das Gesicht vorher gereinigt haben, mit einer Reinigungslotion und Gesichtswasser. Anschließend kann man das Peeling anwenden, was je nach Peelingsorte unterschiedlich benutzt wird. Meist wird es jedoch kreisend in die feuchte Haut (am besten unter der Dusche, wegen dem Dampf) einmassiert und anschließend mit Wasser abgespült. Nun kann man gleich eine Maske oder Creme zur Pflege auftragen.

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